Sony zeigt mit dem farbenfrohen VaioVPC-P11S1E den Nachfolger seines ultrakompakten P11Z-Netbooks. Mit frischen Design, wesentlich niedrigerem Preis und neuen Funktionen soll es viele Käufer finden.
Beim Vaio VPC-P11S1E weicht Sony weit vom Hochglanz-Design des Vorgängers ab. Von der Seite und im geschlossenen Zustand erinnert das 8-Zoll-Netbook an eine Büroklammer oder ein liegendes S. Von glänzenden Lackierungen ist Sony ganz abgekommen. Das Netbook gibt’s ausschließlich in fünf matten Lackierungen, wobei der Display-Rahmen immer schwarz ist.
Das steckt drin: Atom-Plattform und 64-GByte-SSD
Die Antriebskraft liefert bei der deutschen Version nach wie vor Intels Atom Z540 (1,86 GHz), nebst Chipsatz-Grafik und 2 GByte Arbeitsspeicher. In Japan gibt es den Vaio VPC-P11S1E allerdings mit dem schnelleren Intel Atom Z560 (2,13 GHz).
Statt einer Festplatte baut Sony jetzt eine 64-GByte-SSD ein auf der Windows 7 Home Premium, Microsoft Office 2010 Starter und weitere Tools vorinstalliert sind. Die für ein 8-Zoll-Display extrem hohe Auflösung von 1.600 x 768 Punkten lässt sich jetzt per Knopfdruck auf ergonomischere 1.280 x 600 Punkten herunterschalten.
Energie liefert ein 2.500-mAh-Akku (19 Wattstunden). Laut Sony soll er für 5 Stunden reichen.