Acer erweitert seine Netbook-Familie um das Ferrari One im 11,6-Zoll-Format. Die Basis liefert AMD Vision – die zweite Generation der Ultrathin Plattform für Notebooks.
Acer setzt sich im Design ganz klar vom üblichen Netbook-Einerlei ab. Das Basisgehäuse ist gemäß dem Formel-1-Design ganz im Carbon-Look gehalten und zwischen 25 und 30 Millimetern hoch. Das spiegelnde 11,6-Zoll-Display mit Ferrari-rotem Deckel löst mit 1.366 mal 768 Pixeln auf und besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung.
Zweite Generation von AMDs Ultrathin Plattform für Notebooks
AMDs neue Plattform für Mini-Notebooks beinhaltet den zweikernigen und auf Strom sparen getrimmten Prozessor Athlon X2 L310 (1,2 GHz), den 780G-Chipsatz mit integrierter ATI Radeon HD 3200 und ein n-WLAN-Modul. Je nach Modell kann das Ferrari One zwischen 1 und 4 GByte Arbeits- und bis zu 384 MByte eigenen Videospeicher besitzen. Dazu gibt’s Bluetooth, eine 160-GByte-Festplatte und einen Kartenleser. Ein UMTS/HSPA-Modul will Acer in späteren Versionen integrieren. Als Betriebssystem bietet Acer ausschließlich Windows 7 (32 und 64 Bit) an.
Neben den üblichen Netbook-Schnittstellen wie USB- und Audio-Ports bietet das Ferrari One n-WLAN, Gigabit-LAN und eine spezielle Schnittstelle zum Anschluss einer externen Grafikkarte. Zusammen mit der Chipsatzgrafik soll das Netbook damit sogar spieletauglich werden. Energie liefert ein 6-Zellen-Akku mit 56 Wh.
Laut Acer soll dieser im MobileMark 2007 für fünf Stunden gut sein. Laut Acer wird das Ferrari One ab 22.September 09 zu einem noch nicht festgelegten Preis verfügbar sein, allerdings wird jedoch ein Startpreis von 449 Euro / ca. 680 Schweizer Franken angenommen.
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